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Große Resonanz auf den siebten Berufsinformationsabend in der Gesamtschule Schermbeck

Von Tom Marquas
22.9.2022 Schermbeck. Wie geht es weiter? Das ist das Motto des 7. Berufsinformationsabends der Gesamtschule Schermbeck, der aufgrund der pandemischen Situation in den letzten zwei Jahren, zumindest in Präsenz ausfallen musste. Organisiert wird dieser in jedem Jahr in Kooperation mit der Volksbank Schermbeck, die die Idee dazu in ihrem Jubiläumsjahr geboren hatte. Seitdem ist dieser besondere Infoabend, auch aufgrund des Erfolges, ein fester Bestandteil im Veranstaltungskalender der Schule. Das Ziel: Die Verbindung der Schule zu den Ausbildungsbetrieben herstellen.

In diesem Jahr haben sich 30 verschiedene Unternehmen und Anbieter von Ausbildungsplätzen in der Schule präsentiert. Gedacht ist diese Veranstaltung eigentlich für die Jugendlichen  der neunten Klassen. Da die Veranstaltung in den letzten beiden Jahren aber entweder ausfielen oder nur online stattfinden konnten, hatten in diesem Jahr auch die zehnten Klassen die Möglichkeit, teilzunehmen. Dementsprechend voll war an diesem Abend der Schulhof, als Norbert Hohmann, der Schulleiter der Gesamtschule Schermbeck, die Besucherinnen und Besucher begrüßte. „Die Firmen brauchen Euch dringend“, appellierte er an die Schülerinnen und Schüler.

Die Jugendlichen hatten im Vorfeld die Möglichkeit, drei für sich passende Ausbildungsanbieter aus den 30 anwesenden Betrieben auszuwählen, die sie am Abend dann jeweils eine halbe Stunde kennenlernen konnten. „Ich erhoffe mir, dass ich hier viel für die Zukunft mitnehmen kann“, erzählte Mara. Auch Nick hoffte auf mehr Klarheit für seine Zukunft, da er nach der zehnten Klasse eine Ausbildung beginnen wolle. Doch nicht nur Schülerinnen und Schüler aus der Sekundarstufe I waren anwesend. Auch Marie und Luna aus der 13. Klasse haben die Veranstaltung besucht:. „Wir sind uns noch nicht ganz sicher, was wir nächstes Jahr nach der Schule machen wollen. Vielleicht wird es auch eine Ausbildung.“

Neben der Bundeswehr oder Evonik, die schon mehrmals Teil des Berufsinformationsabends waren, kamen auch dieses Mal wieder mehrere neue Anbieter dazu. Die KFZ Reparaturwerkstatt Wilskamp + Terhardt brachte für anschauliche Informationen mehrere Reifen für Motorräder bis hin zu Treckerreifen mit und zeigte Fotomaterial aus der Werkstatt. Mit dabei war ein ehemaliger Schüler der Gesamtschule Schermbeck, der an seiner ehemaligen Schule neuen Schülerinnen und Schülern seinen Ausbildungsberuf näherbringen konnte.

Auch Sarina Platzköster ist ehemalige Schülerin der Schule und war an diesem Abend mit der Stiftung Lühlerheim dabei, bei der sie ihre Ausbildung zur Altenpflegerin absolviert. „Da kommen alte Erinnerungen wieder hoch“, antwortete sie auf die Frage, wie es sich anfühle, nach einer ganzen Weile wieder in ihrer alten Schule zu sein, um jungen Menschen von ihrem Beruf zu erzählen. Die Stiftung Lühlerheim bietet in ihrer ländlich gelegenen „Dorfgemeinschaft“ Platz für Seniorinnen und Senioren sowie Wohnungslose. Neben den Ausbildungen bietet die Stiftung außerdem Praktika, ein ökologisches Jahr oder ein FSJ an. Auf die Frage, wieso sich Sarina Platzköster für einen sozialen Beruf entschied, antwortete sie: „Dieses Glück in den Augen, wenn man Menschen helfen kann - es gibt nichts Schöneres.“

Trotz all der Jahre, die die Gesamtschule Schermbeck, federführend Julius Göttsching als Berufskoordinator und Heike Ahr als didaktische Leiterin, den Berufsinformationsabend bereits ausrichtet, wird es nicht langweilig. „Routine ist der Abend nie“, erzählte Göttsching und schmunzelte. Sie würden stetig daran arbeiten, die Berufsinformationsabende zu verbessern. Er wünsche sich vor allem, dass möglichst viele ehemalige Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Schermbeck in Zukunft ihre Ausbildungsberufe in ihrer ehemaligen Schule vorstellen werden.

 

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